Drei Ausgangslagen, eine Methode
Situational Awareness setzt an einer von drei Ausgangslagen an: Ziele von Investoren, Übergabe oder Groundwork für Synergien. Der Ablauf bleibt für alle gleich.
Die Seite Situational Awareness ist neu aufgebaut. Am Anfang steht jetzt die Frage, in welcher Lage sich ein Unternehmen befindet. Die Methode setzt an einer von drei Ausgangslagen an, und die Ausgangslage bestimmt das Produkt und das Einstiegswerkzeug. Die Rollenprofile sind den Ausgangslagen zugeordnet.
Die drei Ausgangslagen
- A · Ziele von Investoren und Stakeholdern: Die Ziele stehen. Trägt die IT sie? Einstieg mit einer IT-Due-Diligence vor dem Einstieg oder einem Lagebild der Beteiligung danach.
- B · Übergabe: Das Unternehmen wechselt die Hand. Was geht mit? Einstieg mit NextEra Copilot, einem Digitalisierungs-Audit.
- C · Groundwork für Synergien: Die Synergien sind da. Fehlt das Fundament? Einstieg mit einer Standortbestimmung auf den fünf Stufen der KI-Einführung.
Ausgangslagen lassen sich kombinieren: Ein Unternehmen mit Investoren, das seinen Verkauf vorbereitet, steht in A und B. Pflichten aus Normen und Gesetzen sind keine vierte Ausgangslage, sondern die Leitplanke für alle drei.
Ein Ablauf für alle drei
Die vier Schritte sind in jedem Mandat gleich: Lage erfassen, Lage verstehen, Lage vorausdenken, führen und übergeben. Davor steht ein Erstgespräch von 30 Minuten, ohne Vortrag. Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis, das Sie behalten, vom Lagebild über Entscheidungslog und Roadmap bis zur Übergabe mit Playbooks. Je nach Ausgangslage verschiebt sich nur, welche Dimensionen der Lage und welcher Schritt am meisten Gewicht haben.
Das Wichtigste: Nicht der Titel auf der Visitenkarte entscheidet über den Einstieg, sondern die Lage des Unternehmens. Welche es ist, zeigt die Seite Situational Awareness.
